Valerians Kopf ratterte. Er war extrem gutgläubig und weltfremd, doch seine Analyse ihrer schönen Worte folgte schnell und präzise.
"Das Recht des Stärkeren- natürliche Selektion, ich verstehe, verzeiht meine Torheit. Doch ist im reinen Chaos... noch Platz für Milde, Barmherzigkeit und... Liebe..?"
Er formte ein fragiles kleines Herz aus Badeschaum und schubbste es Nachial vorsichtig auf der Wasseroberfläche zu.
Genießend legte sie die Arme rechts und links von ihr auf den Rand des Badezubers. SIe lächelte verführerisch und in ihren Augen Funkelte es. "Sicherlich ist da Platz für Liebe." was sie darüberhinaus dachte behielt sie für sich. Stattdessen spielte sie weiter mit dem Fuß, da wo es wohlig Kizelte.
Valerian strahlte wie ein Honigkuchenpferd. Äußerlich wie innerlich war er gerade -innerhalb seiner Vostellungskraft- wunschlos glücklich. Wenn er den Mut dazu besäße, würde er vermutlich laut und schief singen, doch das frühlingshafte Zwitschern junger Vögel hallte bereits laut genug aus seinem Geist.
Er grabschte am Beckenrand nach einem kleinen Stück Seife. Valerian rutschte ein wenig näher zu ihr und seifte sie untertänig mit viel Liebe zum Detail ein.
Sie ließ sich das gefallen und hatte sichlich spaß daran. "Sag mal. Du bist doch von diesem Meißter Khalek geschickt worden." noch immer spielte ihr Fuß an seinem Gemächt herum. vorsichtig und ...Stimulierend. "Was genau will er eigentlich von MyLady Yaru?"
*DOOONNNNG!* Yaru! Der Auftrag! Die Stimme der Pflicht schmetterte wie ein riesiger Gong durch seine schönen Gedanken... Warum war er doch gleich hier..???
"Äääähm... ihr habt Recht! Verzeiht, oje, äh, eigentich war ich hier, weil... achja, ein Geschenk. In dem Holzkästchen ist eine kleine symbolische Aufmerksamkeit des Meisters an die Herrin Yaru. Er äähm... lässt nach ihrem Befinden fragen und lädt sie zum Essen ein- es gibt Fasan- Aaaah! -NEIN! Kein Fasan! Verzeiht, äääh, aber sicher etwas Anderes.. Schönes!"
Er wurde krebsrot vor Scham und sank betreten in das Bad hinab. Nur ein Körperteil von ihm guckte wie eine Leuchtboje aus dem Wasser heraus.
Quasi sein Kopf. "nun MyLady Yaru wird heute wohl dazu nicht erscheinen können, noch ist sie.. hmm beschäftigt." sie rückte Valerian wieder auf die Pelle und drängte ihn an die gegenüberlegende Wand, bis das sie auf seinem schoß so zum sitzen gkam das der kleine genau zwischen ihrer Scham zum ruhen kam. "...was nichtbedeutet das wir beide uns nicht.. hm weiter beschäftigen könnten." sie lächelte wieder so hinreißend verführerisch.
Diesen Tag hatte er ja frei... freigemacht saß er mit einer attraktiven, nackten Elbin auf ihm im Bad. Optionen hatte er so gesehen keine, aber das machte ihm in dieser Situation so gar nicht aus...
Da sie größer als er war, hüpften ihre Brüste genau auf seiner Augenhöhe. Angenehm benebelt von ihrer lieblichen Schönheit drückte er sein Gesicht genauuu in die Mitte.
"Mmmmmhhhmmpf."
Er räkelte sich dazwischen wie zwischen zwei edlen Seidenkissen.
Sie lachte und drückte ihm ihre oberweite seitlich gegen den Kopf. "naaa.. willst du schon wieder mehr?" sie rutschte mit ihrer Mitte auf seinem Schaft herum und schob so ihr Becken vor und zurück, gaaaanz langsam.
Zwar sprach er nicht, doch verrieten seine leuchtenden Augen und das ausgeprochen auffällige "Pochen" zwischen ihren Schenkeln recht präzise, wonach ihm der Sinn stand...
Sein schlichtes Unterbewusstsein formte unterdessen folgende Assoziazionskette: Elbengöttin->Boooah!->Glücklich machen, JETZT!
In dieser Situation musste sich Valerian zur Abwechslung beinahe "bemühen" schüchtern zu sein, um nicht wie ein Stier über sie herzufallen. Dennoch schnaubte er fast und fasste sie vielleicht sogar ein wenig zu kräftig an der Hüfte, um sie mit unterdrückter Tierhaftigkeit vorsichtig, aber ungestüm auf seinem Brandeisen niederzulassen.
Nachial hielt ihm gegen und ließ ihn eine ganze weile lang Angeln, bevor sie ihm auch nur einen Hauch nachgab. Mal sehen wie geschickt sich dieser Jüngling anstellt. Sie grinste frech und dreißt in vollem Wissen das sie ihn gerade süßlich folterte.
Valerian zerrte zunächst einen Moment wie in Raserei an ihrer Taille, bis er wieder zu sich kam. Ooooh... was tat er da eigentlich..? Vorsichtig ließ er sie wieder herunter, doch nicht los...
Er umfasste sie mit dem einen Arm, liebkoste ihren Schwanenhals und ließ stattdessen die andere Hand laaangsam an ihrem Bauch hinabgleiten..
Mit Verzückung genoss sie wie er sich unter ihr wand und zum Zuge zu kommen versuchte, ein süßliches Mausment der begierde oh ja er war begierdig und als er da etwas ruhe hinein brachte entspannte sie sich kurz, ließ ihn wie aus heiterem Himmel tief in sie eindringen um diese Leidenschaft des Verlangens neuen Zündstoff zu geben. 3... 4 mal ritt sie ihn scharf, bevor sie sich ihm wieder fast ganz entzog.
Valerian hätte in den Wannenrand beißen können, als sie plötzlich wieder stoppte und zurückwich. Einige kleine farblose Tropfen rannen seinen Streitkolben herunter. Er guckte vermutlich gerade wie ein kleiner Junge, dem Man den Lolli weggenommen hatte...
Er streckte vorsichtig die Hände aus, um ihre Hände um seine Schultern zu legen. Dann fasste er ihr kraftvoll mit den Armen unter die Knie und hob sie hoch in seine Arme. Ohne in sie einzudringen rieb er so sein Becken an ihrem Becken, ihre Schenkel und ihren Po fest in seinen Händen.
Genau das war es was sie wollte! Ja kleiner verzehr dich nach mir. Sie schmunzelte triumphierend und legte den Kopf in den Nacken. ein lustfoller seufzer entfläuchte ihr nur allzu willig als sie ihn wieder mit langsamer Qual einließ. Eines fand sie bemerkenswert. Er bewies Standhaftigkeit das gefiel ihr!
Valerian hielt sie tapfer hoch in seinen Armen und hob sie immer wieder langsam auf und nieder. Obgleich er einen roten Kopf vor Anstrengung hatte, fühlte er sich stark wie zehn Männer- zehn seeeeehr glückliche Männer... Er schnaufte wie ein junger Büffel, ihren zarten Elfenpo hielt er fest in seinen Händen wie einen Schatz.