Er war bereit diesbezüglich anzugreifen udn wollte gerade lossprinten als etwas schwarzes von der seite auf ihn zu preschte und ihn in ein heftiges gefecht verstrickte. Tam und Renor sprangen anderst miteinander um und da floss unter garantie Blut.
eine Dreier Keilerei, die der weiße mit Kopfschütteln bedachte. er baute sich langsam auf. und würde da einschreiten. das Donnergrollen was da herraufkam war immer deutlicher und lauter zu höhren.
Der erschütterne Donnergroll von dem Weißen war jedoch nicht zu überhören, denn der hatte sich zur vollen Größe aufgebaut und schwellte Brust und federn sowie drohte er mit der Haltung seiner Flügel. Tamm zuckte zusammen und duckte sich weg und Renor furh zornig herum.
Mit wenigen schnellen Schritten war Rhûn am Tor, hatte den Elefantenhaken parat und sich zutritt verschafft. Nach dem das Tor gesichert war, kam er zielstrebig auf Yska zu und zog die Klinge...
Yskas Augen glühten zornig. Sie war im Berserkerwahn und reagierte, wie sie musste. Ihr Blut schien zu kochen und sie hatte nur ein Ziel : Kämpfen. Was sie wollte, war irrelevant - die tierischen Instinkte hatte die Oberhand.
Renor fing sich grad mehrere schnelle Hiebe ein und verschwand in sein Nest. Tam kroch mit eingeklemmten schwanz unter die Nester in die Ecke und der Weiße drehte sich nun zu Yska und Rûn.
Rhûn hatte mehr als nur einen Berserker erschlagen - die Barbaren boten da immer wieder gern Übungsmaterial. Er näherte sich Yska nicht weiter, sondern stand ruhig und Kampfbereit.