Aunrae antwortete. "Ruhig Malla Yabbuck. Das ist nahezu immer so." sie zog Ril'afay ein Stück weg und sah ihn an. "Bringt sie hinaus nach oben....sie braucht etwas Ruhe und Wärme. Bald wird sie zu sich kommen."
Ayan war noch immer auf der Brust, zu hoch m mal eben zu Ril'afay zu springen. Aber KhylLian war erreichbar, also nahm er anlauf und sprnag ihn auf die Armbäuge sich sogleich festklammernd und nach mehr halt suchend.
Aunrae nickte. Sie übergab Ril'afay der Obhut einer Wache und folgte ihr nach oben in den Salong, wo man sie auf eine liege Bank verbrachte. Aunrae kniete neben ihr auf dem Boden Ayan lag ruhig auf Ril'afays Brust. Der Launim war ihnen gefolgt einzugreifen wenn es nötig werden würde.
Ril'afay ging in gedanken die Bilde rdurch die sie gesehen hatte. Sie würde sich ds ganze Badegewölbe vorknöpfen und jeden einzelnen darin prüfen müssen. allein der Gedanke machte sie schon träge und ließ sie sichweigern aufzuwachen. Aber sie konnte nicht ewigkeiten da liegen und ruhen, so erwachte sie nach 10 minuten auf der Liege und sah Ayan an, der sich zu ihrer Hand vorschob und sachte ihre Finger berührte.
Langsam machte sie ein bischen die Augen auf und sah KhylLian an. "Sie hat es oft versucht." sagte sie leise, fast flüsternd. "Aber nie geschafft." ihr blickt musterte KhylLians Augen durchdringend. "Sie ist eine Marionette. Der Drahtzieher bleibt unbekannt. Ich kann nicht sehen was er vor hat und wieviele ihm noch verfallen sind." Sie schloss die Augen nocheinmal und schnaufte durch, bevor sie sich schließlich aufrichtete und setze. "Ein Weilchen noch, dann wird es Zeit den Tempel aufzusuchen." sagte sie und blickte zu Aunrae. "leg mein Zeremoniegewand zurecht... das feine!" Aunrae nickte. "sonst noch Wünsche?" fragte sie udn erntete ein sachtes Kopfschütteln, woraufhin sie ging. Dann schickte sie den Launim hinaus und ließ ihn die Türe schließen. Sie sah KhylLian wieder an und in die augen. "Wir müssen Ry'Kah informieren."
Sie sah ihn an. "an einem bestimmten Punkt... xas...." sie legte den Kopf zur Seite und spielte mit Ayan. "Weißt du. Es ist eine Sache etwas willentlich zu tun... es ist jedoch eine ganz andere Sache dieses unwillentlich zu tun... Der Tot wird eine Erlösung für sie sein aber den, der sie geschickt hat auch vorwarnen das wir seine Machenschaften entdeckt haben." sie klang noch müde. "der eigentliche Täter, und das ist der Punkt wo ich wirklich wütend bin, der eigentliche Täter kommt davon KhylLian. Selbst mit meiner Gabe konnte ich ihm nicht beikommen." sie seufzte. "...sicher die Tat ist nicht zu verzeihen, Sie hätte dich getötet ohne Gnade. Ihre innere Stärke ihres Geistes war zu schwach gegen den Drahtzieher anzukämpfen. Das ist ihr unverschuldbarer Fehler... Doch leider erwischt es nur den kleinen Fisch... das macht mir Sorgen. Große Sorgen."
"unbefriedigend...." sie schnaupte und schüttelte den Kopf. "Nau Khyllian... es ist im höchsten maße beunruhigend." sie sah ihn forschend an. "spinn den Faden mal weiter... wo alles sitzen noch solche verräter? zu schwach im geiste diesem Drahtzieher zu wiederstehen und wartend auf eine Einflüsterung die sie dazu nötigt derartige Attentate zu vollziehen? Soll der nächste auf unsere Ilharess treffen?"
"soweit ih weiß nicht. Alles weitere wird mit Ry'Kah selber besprochen. bis wir sie erreicht haben, haben wir zwei die Zeit für uns." sie sah ihn müde an.
Sie sah ihn lange schweigend an, dann griff sie sanft nach seiner Hand und holte ihn zu sich, dirigierte seinen Kopf neben ihren Bauch zwischen ihre Brüste und kraulte seinen Haarschopf. "wo bist du?" fragte sie nachein paar Augenblicken.
"So wie du sprichst ist sie vermutlich der einzige Weg zu den Drahtziehern, oder?" Er kuschelte sich an sie. "Ich weigere mich an diesem Punkt nachzulassen. Sie weiß mehr, da bin ich mir sicher. Der Tod ist schon fast zu gut für sie..."