"nau du verstehst mich falsch." sagte sie ruhig. "Ich kann hier nicht über Leichen gehen Jhan'afay. Es geht noch nicht. das Haus mus noch mehr wachsen. Shinala stand mir auf dem Fest der Drachen, vor einem Jahr, mehr als nur auf den Füßen... Statt sie töten zu dürfen hatte sie eine Auszeit im Limbus. Gelegenheit und Mittel sie abzulegen hatte ich mehr als genug. Und so wie sie mir im Weg stand.. wie gern hätte ich diese Gelegenheit genutzt."
"nun mein Gedanke gild dem Wohl und dem Wachstum des Hauses... an mich selber zu denken, da bleibt nicht wirklich viel Zeit für." erklärte sie. "ist das so falsch?"
Sie schmunzelte. "nau, war es nicht... es ist ein Vergleich." sagte sie ruhig. "Jhan'afay... denk nicht, nur weil ich mich nicht verhalte wie in den Unterreichen, das ich es deswegen nicht könnte. Ich habe nur meien Gründe es nicht zu tun."
Jhan'afay seufzte. "Allein die Tatsache, wie ihr es zulasst, dass ich mit euch so spreche.... Ihr bietet mir Tee an, ich soll mcih zu euch setzen? Nau, Jabbress... das ist kein Verhalten, welches eier Novizin gebührt. Ihr schwächt so eure Stellung innerhalb des Hauses. Euer Verhalten nach außen hin ist was anderes."
"Das hier sind meine Räume. Hier drinnen kann ich es so handhaben wie ich es will. Außen ist das wieder eine andere Angelegenheit." antwortete sie. "ich gehe sanfter mit denen um mich herum um, weil ich das für richtig halte. Jeder hat seine Art wie er den Weg geht und .. viele wege führen zu Lloth udn dem Efolg." sie schmunzelte. "zurück zu Dir... Du.. sagtest du warst in gefangenschaft. ...wie konntest du überleben?"
Jhan seufzte, sagte aber nichts zum ersten Thema. "Ich konnte überleben, weil ich micht nützlich machte und einen Plan der anderen verriet, der bei Erfolg vielen Drow das Leben gekostet hätte. Man ist sich eben selbst der nächste."
Sie nickte. "und... wie gelangtest du letztendlich hier her?" sie neigte den Kopf etwas. "...wenn ich das richtig verstanden habe, bist du in dem anderen Haus zumindest gut untergewesen. Aber dennoch hast du den weg hier her gefunden."
Wieder nickte sie. "nun Jhan'afay.... ich hoffe, das hier die Karriere des ... " weiter kam sie ersteinmal nicht. Ihre Hand schloss sich fest um die Armlene. Sehr fest. Sie hatte sie Augen schon fest geschlossen udn ihr Hals war so stark angespannt das die Hauptschlagader Pulsierend zu sehen war.
Jhan wusste, was das war, man hatte sie vorbereitet. Sie trat an die Novizin heran, behielt sie im Auge und wartete ab, wann dieser 'Anfall' voebei war um reagieren zu können.
Diese Starre dauerte lange und der Spinnerich, der kleine, kam über den Teppich gekrabbelt und zerrte etwas herrbei.
Ril'afay sah etwas, das in weiter Zukunft lag. warum sie das gerade jetzt heim suchte, wusste sie nicht. Es tat jedenfalls weh, so schmerzhaft wie immer udn kraftzehrend wie immer. Diese Visionen waren ein wahrer Fluch wenn es darum ging...Fluch und Segen gleichermaßen. Nach einer unendlich scheinenden zeit löste sich langsam die Verspannung ihrer Muskeln und ein tiefer atemzug löste den Rest. Bleich war sie geworden und sie rang nach Luft.... tastete nach ihrem Kragen und suchte die Schnürung zu öffnen.