Sirgal nahm es als Anlass, den Abend zu beenden, zumal kaum noch Gäste da waren. "Ich mache mich an die Arbeit. Mal sehen, was Euer Labor hergibt." Damit verabschiedete sie sich, um eine lange Nacht wissend.
Früh am nächsten Morgen war sie auf dem Weg zu Allisters Büro. Sirgals Kleidung hing der geruch von Kräutern und Räucherwerk an, unter den sich ein Hauch von Weihrauch mischte. Ihr Gesicht wirkte etwas müde aber sehr sanft und ein mattes Lächeln lag ihr die ganze zeit auf den Lippen. 'Reiß dich zusammen und halt blos den Mund...' denkt sie sich und klopft schließlich.
Er liegt mit geschlossenen Augen neben ihr, der Atem ist tief und ruhig, eine hand unter den Kopf geschoben. So ist nicht zu erkennen, ob er wach ist, oder schläft.
Aufmerksam mustert sie dem Mann an ihrer Seite. Schliesslich schiebt sie sacht eine hand auf seine Schulter und streichelt ihn sanft, spricht ihn jedoch noch nicht an.
Allister sitzt grad auf seinem Feldbett streckt sich ausgibig . Dann beiebt er sich in die mitte des Raumes und begint seinen Körper hin und her zuwiegen..
"Mutter der stürme Arcanis Temporis, die mich hält wen mein körper fällt. Mutter der Stürme Arcanis Temporis,die meine hand leitet wenn ich fehlgehe. Mutter aller stürme ich Diene den Menschen dieser und meiner Welt. Ich lebe dank dir und mit dir."
Aus seiner Rechten hand löst sich ein kleiner Bläulicher Funke.
Sirgal hatte die Tür nur einen Spalt geöffnet und schließt sie leise wieder. Hier wollte sie nicht stören. Errötet lehnt sie sich auf dem Flur an die Wand, schließt die Augen und wartet.
Falk sagt leise: "Guten Morgen Stjarna." ohne die Augen zu öffnen oder auch nur einen Muskel zu bewegen.
Amira lächelt still und streicht sanft über Falk's Wange. "Guten Morgen...Helim.", entgegnet sie leise. "...Hast Du Hunger?", fragt sie schliesslich nach einiger Zeit, ihre Alptraumsequenz von letzter Nacht bewusst in den Hintergrund drängend.
"Och... ja, schon gut", stöhnt Sirgal leise im Flur und kommt in das Zimmer zurück. Röte überzieht ihre Wangen und sie ist verlegen. "Ich wollte Dich nciht stören, es tut mir leid!" 'Beherrsch Dich. Ganz ruhig. Er wird Dir nichts tun.' geht ihr durch den Kopf.
"Nein", sagte Falk. Er dreht den Kopf und sieht Amira an, küsst ihre Hand. "Ich weiß nicht. Ich mag nichts essen."
Amira richtet sich halb auf und beugt sich so zum Teil über Falk. "...Danke nochmal...wegen...letzter Nacht...", meint sie leicht zögernd, jedoch sehr sanft, "...Bei Dir alles in Ordnung?"