Viktor hörte Fox Ausruf und fängt an zu rennen. Dabei zieht er seine Pistole und sammelt arkanne Energien. Fox hört noch seinen Befehl "Ltd. Springen Sie!" als er auf sie zukam. Dann murmelt er die Formel und von einem Schritt hinter ihr, wirkt er einen Windstoss, durch die Pistole aber ohne abzudrücken, in einem günstigen Winkel auf sie. "JAAHHHRRGGG. schreit er auf und seine Schritte werden unsicher und etwas langsamer als die Schmerzen ihm fast das bewusstsein verlieren lassen, er versucht das Momentum zu halten und einfach weiter zu rennen in dem er sich sozusage nach vorn fallen lässt.
"Bei allem Nötigen Respekt, aber Ihr habt da in der prallen Sonne wie ein verendetes Stück Vieh herumgelegen- bei den Temperaturen macht sich das schnell bemerkbar, vor Allem, wenn man es nciht gewöhnt ist.", entgegnet Amira mit nach wie vor sanfter Stimme. "Mehr Wasser?", fragt sie und prüft dabei die Stofftücher, um daraufhin ein wenig mehr von dem kostbaren Nass sorgsam darauf zu verteilen, ohne dass auch nur ein Tropfen verloren ging.
Fox, schon im Nachgebenden Boden am einsinken, versucht es, wird zurückgerissen und schlägt ein ganzes Stück weiter auf dem Boden auf, der reißt und sie mit in die Tiefe bricht.
Das Selbe passiert mit Viktor - nur eben ein ganzes Stück entfernt. Der Boden gibt nach, bricht ein - und er stürzt rund drei Meter in die tiefe.
Viktor fühlt nur noch wie er fällt, da er bereits durch das Wirken aus dem Gleichgewicht war und zum Beschleunigen diese auch noch verstärkte konnte er als er einbrach nur noch schreien. Dann knallte er drei Meter tiefer auf dem Boden auf und die Schreie brachen ab.
Er hatte es gerade noch geschaft seine Arme vor sein Gesicht zu heben daher brach er sich beim Aufschlag nicht das Genick allerdings brach er sich den rechten unter Arm an, aber dies hatte Viktor nicht mit bekommen, da er leider nicht auf einem flachen Boden sonderen auf einiegen Felsen gelandet war, hatte sich einer davon sich aussen durch seinen linken Oberschenkel gebohrt, glücklicherweise war es nur eine Fleischwunde. Aber der Schmerz in verbindung mit dem Aufschlag treiben ihn in die Bewusstlosigkeit.
Fox landete auf dem Rücken, schrie... und war so klaren Verstandes, dass sie überlegte, doch mit dem Schreien aufzuhören, es aber nicht konnte. Der Aufprall hatte ihr die Luft aus den Lungen geschlagen und ihr Körper forderte mehr.
Sie hörte den Aufschrei und das plötzliche Abbrechen von Viktor, brauchte aber fast fünf Minuten, bis sie sich bewegen konnte.
Oben runzelte ein Truppführer die Stirn und auch der zweite Trupp lauschte angespannt.
Bei den Schreien der beiden zuckte Amira kurz zusammen. Mit geschlossenen Augen horchte sie hochkonzentriert und dabei vollkommen reglos in die nun eher beunruhigende Stille- den Soldaten vor ihr am Boden vergass sie dabei völlig...
Amira reagierte nicht und lauschte weiter. Ihr war, als höre sie Fox' Fluchen, doch von Viktor hörte sie im Moment nicht das Geringste, was ich mehr Sorgen bereitete...
Fox rieb sich den schmerzenden nacken und humpelte ein paar Schritte im Kreis, begann dann die Wand abzuklopfen, wobei sie die Richtung wählte, wo sie Viktor wähnte...
"Kontrollieren und Bericht!" wies der Truppführer an und entsandte einen anderen als Boten zu Zim. Wieder waren die beiden weißgekleideten schnell weg und nicht mehr zu sehen. Mit einem Spiegel kam das Signal 'Verletzt, bewußtlos'.
Langsam dämmerte Viktor wieder in die schmerzerfüllte Realität rüber. "UHHHnngg" Er blinzelte und versuchte auszumachen wo er gelandet war. Da er den riesigen blauen Fleck auf seinem rechten Arm sah, stützte er sich auf den Linken. "Eine Höhle", ging es ihm durch den Kopf.
Er versuchte sich zu erheben und eine Schmerzwelle ging von seinem linken Bein aus; er sah hin und erkannte den Felsen. "Verdammt, Du gehörst nicht dahin.", murmelt er. Langsam versuchte er das Bein hoch zu heben- jetzt schwitzte er nicht nur durch die Hitze, sondern auch noch durch die Anstrengung und die Schmerzen. Der einzige Vorteil, den er hatte, war, dass es ein Fels in einer Salzwüste war. Zwar bedeutete es mehr Schmerz, aber auch eine schneller gestillte Blutung.
Als er es geschafft hatte sich zu befreien, blieb er schwer atmend liegen; erst nach einigen tiefen Atemzügen bemerkte er das das Klopfen das er hörte nicht von seinem Puls ausging.
Er kriecht zu der Wand von der das Klopfen auszugehen scheint und versucht es zu beantworten.
Der Truppführer wollte schon das Signal zum Abbruch geben, als Zim selbst neben ihm auftauchte und das unterband. "Weiter." befahl er. "Das ist nicht irgend ein Rekrut."
Amira blickte stumm aus ihrer knieenden Position auf und Richtung Salzsee. Ihre Miene wirkt verschlossen. Sie würde es merken, wenn Viktor es nicht mehr schaffen würde...
Die weißgekleideten waren zurück. "Die Kammer, in die er einbrach, ist tiefer, als die anderen. Wir haben das Gelände sorgfältig untersucht - sie sind alle grade maximal zwei Meter tief." Mit einem grimmigen Nicken wurde der Bericht bestätigt. Man sah es in Zims Kopf arbeiten. "Forcieren sie das Tempo. Amira, geben sie ihm Grund, da raus zu wollen. Auch der Lieutenant soll ... bringen sie ihn so hin, dass sie ihn sehen kann. Machen sie ihn zurecht."
Amira nickte und begann sich erneut mit geschlossenen Augen zu konzentrieren. Ganz schwach und wie aus weiter Ferne würde Viktor allmählich ihre Präsenz in seinem Geist spüren. Im Hier und Jetzt sammelte sich feiner Schweiss auf ihrer Stirn, was man unter ihrem 'Schleier' jedoch nicht sehen konnte, und auch die Worte, die sie im Geiste sprach, flüsterte sie in der Realität- es klang gespenstisch...
"...Hilf' mir...", sprach ihr abgerissenes, blutüberströhmtes Abbild flüsternd in seinem Geist und streckte ihm eine zerschundene Hand entgegen, "...Bitte...Viktor...Ich brauche...Deine Hilfe...Bitte..."
Blake folgte stumm und harrte aermals der Dinge die da kamen...
Man gab Blake einen Schluck Blut in den Mund und seine Kleidung wurde so präpariert, dass er inzwischen sehr abgerissen aussah. Diese Männer wussten, was sie da taten. Er bekam feines Farbpulver ins gesicht, so dass er aussah, wie verprügelt... Man brachte ihn an den Rand des Einbruchs. "Suchst Du den hier, Schätzchen?"
Fox sah hinauf. Man hielt Blake am Kragen so, dass sie ihn sehen musste...