Er hatte einen Korb mit Ölen dabei und kniete sich neben das Becken. fischte eine Flasche herraus und gab davon in einer Anmutigen Bewegung etwas in das Wasser. Mit sanfter Handbewegung verwirbelte er das Badeöl. "Darf ich nach Eurem Namen fragen malla Jabress?" fragte er. Depree war ein Leckerbissen und Trisslay hatte ihn noch nie in den Heeresquartieren gesehen.
"Dipree." antwortete er. "Was kann ich für dich tun Trisslay?" er neigte den Kopf leicht und beobachtete ihre Augen, ließ ihr Zeit ihn so wie er da braf hockte.
Er machte nichts - und T'risslay war spontan verlegen. Schließlich meinte sie: "Ich hab vorhin ein bisschen gelitten und fühle mich wie verprügelt. Eine Massage wäre schön - aber ob das geht, weiß ich nicht." Sie strich sich mit nassen Händen die Haare - und Federn - aus dem Gesicht. In dem leuchtenden Weiß waren noch spuren von Rot und deutlich mehr dunkle, blaue Strähnen.
"Bwael." sagte er leise. "Nicht erschrecken." warte er noch vor, bevor er geschmeidig in die Hocke und so in das Becken kam. Er reichte Trisslay seine Hand und hielt die andere vornem hinter den Rücken. "Kommt hier in den Flachen Bereich. Da könnt ihr Euch entspannen Trisslay."
Sie ließ sich von ihm führen und setzte sich zunächst im flachwasserbereich. "Wie hättet ihr mich denn gern?" fragte sie - sich nicht bewußt, wie zweideutig die Frage war.
Er lächelte sanft. "Das kommt darauf an was ihr für Wünsche an mich stellt." er widmete ihren Augen einen tiefen Blick der ihr Alles verhieß. "Legt euch so hin, wie ihr am besten entspannen könnt Trisslay. Alles weitere wird sich ergeben."
"Leg deine Arme auf den Beckenrand und dann den Kopf farauf." er breitete dort ein gerolltes handtusch für sie aus, was die Haltung angenehm und bequem gestalten würde.
T'risslay folgte der Anweisung wortlos und versuchte den geschundenen Rücken zu entspannen. Die Schwertstreiche und der Ausschuss waren deutlich zu sehen und noch recht frisch. Müde legte T'risslay den Kopf auf die Seite und schloss die Augen.
Depree kam dich zu ihr undstützte sie mit einer Hand unter dem Bauch, damit ihr Rücken gerade blieb und began dann mit der anderen Hand sanft die Muskulatur auszustreichen, wobei er sehr genau aufpasste die frischen Narbenbereiche auszulassen.
Depree arbeitete weiter mit butterweichen Händen. sanfte Bewegungen und leichter Druck, vom Nacken über die Schultern runter bis zum Steiß. Er arbeitette so rund 5 minuten an ihr, bevor er sie mit geschmeidigen Bewegungen auf den Rücken dirigierte und ihre Finger bis rauf zu den Schulter bearbeitete. Diesmal mit beiden Händen. Weit hinein bis zu dem Nacken rauf. Anschließend glit er mit den Händen runter zu ihren Beinen und arbeitette sich auch dort von den Füßen Aufwärts zu ihren Beinen hinauf. "Und ist Euch nun warm?" fragte er fürsorglich. "Möchtet ihr zum Massagebereich oder hinüber zu den Weichen Fellen?"