Tha'Risha nahm eine Decke und legte sie über die Priesterin. Mehr konnte sie eh nicht machen. Die halbdrow sah fürchterlich aus, noch immer völlig verdreckt, aber kaum noch beeinträchtigt, was ihre Verletzungen betrafen.
Ry'Kah sah sie an. "Danke, dalninil... ich bewundere Deine Fähigkeiten. Du kannst Dich trotz der Verletzungen fast frei bewegen..." Sie schluckte und sprach dann langsam weiter: "Du hast Deine Sache gut gemacht. Komm näher zu mir..." Trotz alledem konnte sie eine Sache nicht einfach so auf sich beruhen lassen.
"Wir haben gute Heiler," lautete sie trockene Antwort. Sie kam nicht näher. 'Meine Sache gut gemacht...ja...ja...', dachte sie. "Wie jeder Sargtlin..." sagte sie.
'Nicht auch das noch... Nicht jetzt eine Diskussion...' Dann musste es eben so gehen! Sie seufzte. Es war also noch nicht vorbei.
Leise formulierte Ry'kah die Formel aus dem Ritualkreis neu. Noch war da die Energie des Warpsteins... sie griff hinüber und legte die Hand wieder auf die Magie Tha'Rishas. Sie musste nur die alte Linie wieder erneuern.
Tha'Risha versuchte all ihre Kraft aufzubringen, doch gegen das jahrhundertealte Training Ry'Kahs hatte sie keine Chance. Die Kraft der Priesterin zwang sie in die Knie und zerstörte jede mentale Barriere, welche Tha'Risha versuchte aufrechtzuerhalten. Ihre Magie war erneut gebannt. Tha'Risha kniete vor dem Bett und hielt sich den Kopf, welcher fast den Boden berührte.
Doch jetzt waren die zeiten anders. Und auch wenn sie lieber eine Schulter zum Anlehnen gehabt hätte, so war dies doch wichtig. Plötzlich musste Ry'Kah an Rel'Nag denken. Wie es ihm wohl ging? Dann fiel ihr Blick auf Tha'Risha. Sie hatte ihr wieder Schmerzen zugefügt. Hoffentlich zerbrach die Bindung nicht darunter.
Tha'Risha nahm zitternd die Hände vom Kopf und sah langsam auf. Das, was sie nie zulassen wollte, geschah. Ihre Augen füllten sich mit Tränen. "Darf ich gehen...?" fragte sie leise.
Ry'Kah sah sie an - dann nickte sie und sagte: "Xas, dalninil. Diene der großen Mutter treu, und Du wirst bald wieder das tun, was deine wahre Aufgabe ist."
"Asanque." Dann stand sie auf und verließ schnell den Raum. Draußen wusste sie nicht so recht, wohin. Sie entschied sich für die Heeresquartiere, vor allem frische Kleidung.
Mitten in der Nacht um zwölve öffnete sich die Tür zu Yarus Zimmer sie kam herraus und ging zu den Stallungen.. eine halbe Stunde später war sie wieder im Gebäude und kehrte in ihr Zimmer zurück, das sie abermals verschloss. Erst am Morgen war dort wieder Bewegung, als sie für sich ein Bad bestellte.
Sie ließ es sich dort unten so richtig gut gehen, orderte Massagen und ein regelrechtes unfangreiches Wellnesprogramm. Was sie nicht ahnte, das ihr Harathil dort auflauerte. Er hatte sich nach ihr aus dem Zimmer geschlichen und war ihr ind as Bad gefolgt. Wieder stand der Drow wie schon viele male in der Türe und betrachtete die Tzeenchpriesterin in ihrer elbischen Druchii Gelstalt. Leise schlich er hinter sie und Yaru schrak auf, als sie feststelle das die Hand nicht von der Dame war, die sie eben massierte. Es waren seine Finger welche ihr da über die Schulter zum Nacken massierten und sie dann fest bei der Gurgel packten. "Warum weißt du mich ab?" fragte er sie immer wieder, aber Yaru konnte nicht antworten, dadurch das Narathil sie am Hal sgepackt und ihren Kehlkopf blockierte konnte sie nicht sprechen, infolge dessen auch keine Zauber wirken, zumindest keine die Ihr jetzt helfen würden. Narathil drückte sie gegen die Bottichwand, ließ sein obergewand fallen, welches nur über seinen schultern lag und stieg zu ihr in die Wanne. er achtete sehr genau darauf das sie ihm nicht in das Gemächt treten konnte und die kleine zierliche Druchii hatte keine Changse gegen diesen kräftigen und viel größeren Drow. Er drükte sie fest gegen die Wand mit seinem ganzen Körper udn kam ihren Lippen sehr nahe. "Warum lässt du mich nicht ran hm?" flüsterte er ihr zu. "Gib auf kleine Hexe, du kannst nicht gegen mich gehen." Yaru wehrte sich noch immer, bekam aber weiterhin immer weniger Luft. sie kniff die Augen zusammen udn versuchte ihren Kopf aus der Haltung heraus zu winden. kratzte und schlug ihn auf seine verletzte schulter, versuchte ihn zu treten, doch er hatte isch so zwischen ihre Beine gedrückt das sie an das gekröde nicht mehr herann reichte Es plätscherte im Becken, weil sie herum ruderte und das rief endlich jemanden auf den Plan.
Narathil hatte die Dame, welche sich um Yaru kümmern sollte schlichtweg in der Nebenkammer das Genick gebrochen. Erstmal viel das auf und dann das geplansche in dem Zuber neben an. Wäre nicht der Umstand gewesen das er so dumm war die Dame zu töten, wäre das geplansche im Zuber nicht weiter aufgefallen. man kannte es das es durchaus auch mal etwas derbe zu gehen konnte. Doch unter der Vorraussetzung sah der Bedienstete heimlich etwas genauer hin und kehrte der Szenerie schnell den Rücken zu um oben Alarm zu schlagen. Er hatte gegen den Hühnen keine Changse.
Unterdess versuchte Narathil ihr seinen Willen aufzuzwingen und suchte ihr eLippe. Yarutat das einzige, das sie dort vor unannehmlichkeiten Schützte, sie ließ den Zauber, welcher ihre DruchiiGestalt aufrecht erhielt instinktiv Fallen udn hatte nun den Schnabel im gesicht mit dem sie zuzuschnappen versuchte. Das ganze brachte ihr einen Tauchgang in's wasser ein udn als sie auftauchen konnte hatte er sie auf den Bauch gedreht und ebermals gegen die Zuberwand gepresst. Ihr Kelkopf und damit die möglichkeit einen Zauber zu sprechen war abermals blockkiert weil er ihr den Arm in ihr Genick presste und sie gegen die Kannte drückte. "Ungezogene Hexe!" zischte Narathil und drückte sich fester an sie. "Warum weißt du mich ab. Cherjoch ist tot meine liebe. aber du...du vershcließt dich und dabei habe ich alles für dich getan! du verspottest mich gibst, tötest meinen Knappe und sag j anicht das du nicht den Auftrag dazu erteilt hast." noch bevor er so weite rin ihr Ohr hinein zischte änderte sich die Szenerie. Ein heftiger Schlag von hinten auf seinen Hinterkopf mit einem Holztablett beendete seine erzwungene Unterhaltung rappide. Mehrere der Männlichen Bediensteten waren herbei gekommen um der Frau im Zuber zu Hilfe zu kommen, aber Narathil war nunmal ein Ritter des Chaos und nicht unfähig, auch wenn er gerade kein Schwert hatte. Yaru selbst war noch außer gefecht, sie rang nach Luft als er dazu über ging die Angreifer abzuwehren. Die Bediensteten selber hatten nicht die recht eMöglichkeit dem Drow herr zu werden aber sie verschafften Yaru die Zeit die sie benötigte und wieder Luft zu kriegen. Narathil war gerade von einem in den Unterleib gerammt worden und stand etwas frei als si ein "Zürück" den Bediensteten zurief und die Worte formte welche den ChaosRitter stoppen würden. Der Energiebolzen der Narathil in die Brust traf warf ihn halb tot um. Für ihn zu töten reichte ihre kraft gerade nicht, da sie noch immer nach Luft rang. In dem Moment traf dann auch die Wache des Hauses ein udn konnte nur noch einen kampfunfähigen Narathil festnehmen. Yaru wies außer atem und nur mit sehr wenigen Worten an ihn mit doppelten Ketten zu versehen. Dann verbrachte man sie in ihr Zimmer zurück, welches sie abermals hinter sich verschloss und sich darin in einer Ecke verkroch. Sie weinte. Heimlich still und leise in der Ecke zusammengekauert, die Arme um die Beine geschlungen. Ihr Kehle tat ihr weh aber viel mehr tat ihr weh, das Chedjoch ihr fehlte. Sie gab sich ganz der Trauer hin udn dem Schmerz den sie ob des Übergriffs fühlte. Narathil hätte sie mit Gewalt nehmen können, aber er wollte das sie sich ihm freiwillig darbot, er wollte sie dazu zwingen, aber das hätte sie nie getan. Eher hätte er sie wohl vor lauter Frust über ihre Abweisung umgebracht.
Yaru reagierte auf kein Klopfen. Wann auch immer die Bediensteten versuchten ihr einen zuvorkommenden Service zu bieten, es kam keine Reaktion. Auch das Frühstück nahm sie nicht an. Sie antwortete nichteinmal wenn man sie fragte ob man etwas für sie tun könne, Reagierte auch nicht darauf als man ihr berichtete das Narathil in das Verließ verbracht wurde. Kein Bitten nichts kam von ihr nur stille war in dem Zimmer und eine veschlossene Türe.
Ry'Kah hatte davon nichts mitbekommen - sie schlief tief und fest, erschöpft und erleichtert. Die Garde an der Tür hatte den Posten gewechselt, einer der Männer befand sich bei ihr im Raum. Er saß an einem Fenster und hatte das Schwert auf den Knien liegen. Ihm oblag es, jeden Angreifer fern zu halten...
Tha'Risha und die beiden weiblichen Sargtline betraten das Haus. Sie gingen zielstrebig nach oben zur Unterkunft der Chaos-Hexe. Die Halbdrow klopfte und gab sich gehörig Mühe. "Malla Yaru, ich bin es. Ich würde gerne mit Euch sprechen."
Eine Bedienstete vermeldete Tha'Rischa, das der Gast seit dem Zwischenfall in der Badeanstalt nicht mehr ansprechbar sei und sich nicht rühre. Bevor Tha'Rischa erneit an die Tür klopfte klackte das Schloss, aber keiner machte auf.